Donnerstag, 3. Februar 2011

Operation "Naudhiz /Notwende"

Die von den Germanen verwendeten Runen - die in verschiedenen Varianten und Alphabeten existieren - gaben zwar Laute wieder, waren eine eigene Schrift - dennoch geht die Bedeutung des Futharks (Runenalphabet) weit darüber hinaus.
Denn sie sind auch Weissagungen, werden geworfen oder gezogen, um Rat zu suchen.
Sie raunen uns magisches Wissen zu, flüstern von ihrer geheimen Bedeutung.
Für mich haben sie in ihrer Form eine Vielzahl an Kraft, die sie weitergeben, sie versinnbildlichen Urkräfte, Gottheiten, Wirkprinzipien. Sie haben eine Art eigenes Leben und sind eigensinnig und müssen verdient sein.
Das führt jetzt aber etwas zu weit.

Die Rune Naudhiz, Notwende auch genannt ist nun eine dieses Futharks von 24, ich bezieh mich einfach grad auf die, wissend, dass es auch das mit 18 Runen gibt (und noch andere) und die historische Dimension und so weiter und so fort. Es gibt gute Bücher zu dem Thema.
Die Bedeutung dieser Rune ist, in dem Moment des Lebens, auf den sie sich bezieht, eine Not am Mann/Not an der Frau ist - das heisst, sie steckt in der Krise, ob emotionell, spirituell oder auf der materiellen Ebene, oft ist hier vieles vermischt, die Dinge kommen ja nicht nur gesondert in unserem Leben vor, sondern haben viele Ebenen, ein solches Beispiel ist das zwischen Job, Beruf und Berufung.
Womit ein Teil meines Themenkreises, worum es bei dieser "Operation" geht, abgesteckt ist.
Alles stockt und ich bin verstockt und antriebslos und in der Krise... eine Krise aus der ich wachsend und mit neuer Kraft wieder hervorgehen will.
Den Runen hat man auch immer magische Kraft nachgesagt (und ich habe sie auch schon so erfahren), sie bringen Impulse ins Leben.
So wurde zu schwierigen Zeiten Naudhiz verwendet, auf das sie die NOT WENDE. Eine Notwendigkeit, damit Dinge wieder in Gang kommen können.
Sie ist in gewisser Weise eine Art von Katalysator, der Dinge in Gang bringt...

Das mal ein wenig zusammengestellt, woher der Name ist und was der Gedanke dahinter ist.

Um was geht es jetzt konkret?
Die Transformation.
Die Energie und der gebündelte Wille und das Durchbeissen, um mit neuem Antrieb die wichtigen Dinge in meinem Leben anzupacken, fehlt gewaltig.

Ich möchte mit Freundinnen und Freunden, Brüdern und Schwestern oder wer sich passend einfindet ein Ritual entwickeln, um mir diesen Anstoss zu gehen, um in die Tiefe hinabzusteigen und gewandelt wieder aufzutauchen...
in die Gänge zu kommen...
Genaues weiss ich noch nicht!

Ein Abstieg in die Unterwelt ist nicht ohne Gefahren, nicht ohne Ängste denen man begegnet, Urkräfte, Naturgewalten und hoffentlich auch die Freundlichkeit der Elemente sind mit uns.

Oder ist eine Einweihung in die eigene Kraft, die freigesetzt wird? Luft und ein zielgerichteter Dolch, der Willen und Antrieb bedeutet, Feuer, das Blut zum Rasen bringt, Widerstände frisst und Energie verleiht, die Dinge wandelt, Erde, die stützt und nährt in Form von "heiliger, heilender Nahrung", Wasser, durch alles fliessend, tief, das Geheimnisse birgt und beschützt und soviel an Gefühl bringt.

Ja, ein Ritual wirkt sich aus und die Wahl der Riten und Hilfsmittel kann so verschieden sein, vom Improvisieren, bis strengem Ablauf, ja, wer weiss, vielleicht auch thèatre sacré...

Mit welchen Strukturen arbeitet man?
Und Nein, es ist für mich und ich will mich auch beteiligen und auch schon an den Vorbereitungen wachsen, weil ein Ritual schon davor, wie währenddessen, wie eben auch danach sich auswirkt.

Sicher ist, dass ich eine Grenze überschreiten muss und auch für mich Zeugnis ablegen muss, abstreifen muss, was überfällig ist, neu zu erwachen und mich in meine "weltliche" Macht zu initiieren, die ich verloren habe - so suche ich eben Anfang.
und Weitermachen.
und Dabeibleiben.

Einen Ausgleich zwischen den Welten, vielleicht hab ich auf dem Zaun grad eher den Halt gesucht, um nicht runterzufallen und muss das reiten wieder lernen.

Wichtig ist mir auch zu sagen, dass ich damit niemanden binden will, obwohl Verbindungen immer entstehen, doch diese sollten frei im Wind flattern, gestärkt von Vertrauen und Zuneigung.

Es geht nur drum, alte Haut abzustreifen, Blockaden aufzulösen.
Vielleicht ein wenig neu zu programmieren, wenn man so will.

Ja, ich kann noch viel mehr schreiben, aber Freunde, wir finden Wege, zuerst ist für mich die Frage, wer bereit ist, mir zu helfen. Wenn Ihr Euch per Mail oder Facebook oder Telefon meldet, wäre es mir lieb.
Man kann auch hier, falls registriert, eine Nachricht hinterlegen, so einen Kommentar.
Wer keinen Kontakt zu mir aufnehmen kann und etwas tun will, sende mir einfach einen lichtvollen Gedanken oder zünde eine Kerze für mich an.
Was ich bieten kann, ist meine Freundschaft, Tee/Kaffee/kalte Getränke, meine guten Wünsche für Euch und Unterstützung, so weit es mir meine Kräfte erlauben, die in letzter Zeit etwas klein sind. Massagen und komische Witze und Geschichthen erzählen, hab ich auch zu bieten.
Ich bin dankbar für jeden lieben Gedanken... möge er euch dreimal zurückgeschenkt werden!

üli, eulchen, erdeule


P.S.: Hoffentlich hab ich jetzt niemanden erschreckt oder verstört, war nicht die Absicht.

Mittwoch, 2. Februar 2011

:)

In den Spiegel geguckt
erschrocken
erwacht?

Seltsam

ja, seltsam ist es, worin wir manchmal Gegensätze sehen, lieben oder "hassen", nett sein oder aggressiv... sehr schnell wird da überzeichnet, in Schemen gepresst, doch manchmal sind die Dinge nicht ganz das, was wir denken und wir schneiden uns von unserer eigenen Kraft ab, weil wir glauben, einem Bild entsprechen zu wollen, um andere nicht zu erschrecken und geliebt zu werden.
Doch letztlich geht es doch darum, uns selbst zu lieben und dann aus dieser Zuwendung zu schöpfen, um anderen offen zu begegnen - und zugleich auch die eigenen Grenzen zu respektieren und zu verteidigen.
Erst dann ist doch wirklich gegeben, wenn es gesund für alle Seiten abläuft, niemand geben muss, niemand nehmen muss - aber jedeR darf!

Funke

Vorsichtig...
sanft
hauche ich
um das Feuer
in mir zu schüren
damit der Funke wachse
noch sind es keine Worte
doch der Ausdruck des Herzens
Licht, das zunimmt,
den Geist erstrahlen lässt
erinnert, wer man einst sein wollte
damit mit neuer Kraft und Liebe in sich
die Inspiration in den Alltag getragen wird
zu sein, wer man ist
wohin die Seele ruft
in all ihrer Sehnsucht

Brigid, inspiriere mich und alle Menschen,
lass unsere Kraft wachsen,
damit wir zur Verbindung mit der Natur finden.

Kerzen leuchten
zu Imbolc

Sonntag, 30. Januar 2011

Fetzen

Schmerz schüttelt mich zur Vernunft
manchmal
vielleicht

Freitag, 28. Januar 2011

Liebe... Nachtgedanken

Seit einigen Tagen, Wochen steht ein kleiner Merkzettel bei mir, den ich immer wieder angucke und der mich ins Herz trifft, nachdem diese Worte mir zugeflogen sind:

"
Liebe ist ohne Bedingung
Zugleich habe ich es auch verdient
Liebe zu finden, Partnerschaft und Freude

"

Ja, es ist mir sehr wichtig das zu betonen, manchmal muss man die Liebe als eine verbindene Kraft in allem schätzen, nur kann man Liebe nicht besitzen, Bedingungen an sie, diese Urkraft stellen...
an dem Punkt beginnen andere Dinge dazuzukommen, da formt sich dann eben gegenseitige Liebe heraus, in der die Bedürfnisse des Partners befriedigt werden sollen und wollen, da gibt es die bewundernde, die glücklich vom Abstand lebt, hochhebt und verehrt und darin eine ganz eigene Kraft und Schönheit entwickelt, der Minnesang sei hier ein Beispiel, die hohe Minne.
Da gibt es auch Liebe, die zur Obsession wird, in der Gefühle, Hoffnungen und Träume auf eine Person projiziert werden, ein Idol wird geschaffen, dem man die magischen Kräfte nachsagt, Probleme zu lösen... Nur, das ist ein Mensch, der entweder scheitert und wir dann versucht sind für unser Scheitern zu bestrafen oder der sich gegen uns zur Wehr setzt.
Nein, solche Besessenheit tut nicht gut - aber sie ist eine grosse Kraft, die vielleicht eine neue Lenkung braucht, sich selbst befreit, aus der alten, eng gewordenen Haut schlüpft.

Transformation... langsam und beständig und doch immer wieder im Tanz des Lebens in Schwung gebracht.

Manche mögen das nicht gerne hören, aber das bewusste Befassen mit dem Liebeskummer, es zu erleben, bricht die verkrusteten Illusionen auf, plötzlich sieht man weiter, was man vielleicht wirklich braucht und möchte, dass es vielleicht in der Nähe liegt, aber nicht alles ist, dass da neue Hügel und Felder, Sonnenschein und wundersame Gewächse warten.

Und ja, im die symbolische Sprache weiter zu verwenden, die Fähigkeit zu lieben steigt gleich dem Phönix gereinigt, stark und jung aus den Flammen heraus.
Ein Neuanfang.
Ein neues Leben.
Eine neue Liebe - die auf Gegenseitigkeit beruht.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Momentaufnahme

Entscheidungen sind getroffen.

Einerseits entscheide ich mich, mich nicht übermässig herauszufordern und verletzten zu lassen
Ja, diese Entscheidung macht mir auch Angst, aber ich spüre und weiss, dass es die richtige ist.

Während ein anderer, dem dummerweise ein Teil (?!?) meines Herzens (noch) gehört, sich entscheiden hat, dass er keine lustvollen Begegnungen mehr will, weil er mir nicht gerecht werden könne und auch Angst hat, mich durch seine Launen zu verletzen, die aus seiner stressigen Lebensituation resultieren.
Das finde ich sehr fürsorglich und lieb, zugleich bin ich aber wie gelähmt, weiss, dass der Schmerz da auf mich lauert, den ich vielleicht zu lange von mir weggeschoben habe.
Weil ich hinauszögern wollte, was ich eigentlich ja schon längst weiss; es hat einfach keine Zukunft.

Natürlich ist das Gefühl der Verliebtseins, der Schwärmerei schön, aber kann sehr trügerisch sein.
Wahrscheinlich habe ich mich da vor der Realität hineingeflüchtet - oder schöner gedacht, ich habe einfach den Rausch der Gefühle genossen. Ja, das ist auch ein Geschenk, ich weiss und ich bin dankbar... aber eben, momentan tut es weh.

Ausserdem habe ich diese Woche kaum etwas von meinen Pflichten erledigt, weil ich an meine Grenzen gekommen bin, also vor der abrupten Ende der Träume... das heisst, ich muss morgen einiges aufholen und WERDE das tun!
*michselberandernasepack*

Etwas ist sicher, ich brauche wieder mehr Strukturen in meinem Leben, momentan lasse ich mich ziemlich treiben.

Anfangen tun mir mit Atemübungen und sanfter (verschriebener) Rückengymnastik und einer Dosis Ordnung!

Ausserdem werde ich wohl später in dieser Nacht, sofern ich es wirklich schaffe, oder spätestens morgen früh an meinen Kraftplatz, die Quelle gehen, in mich gehen, Toter gedenken und mich mit der Natur verbinden und einfach danken, was ich schon erreicht habe.

Montag, 24. Januar 2011

Wiedersehen

Manche Menschen sieht man wieder.
Manche Situationen und Themen kommen auch immer wieder...
jetzt bin ich ziemlich erschöpft, denn ich hatte heute ein Wiedersehen mit dem Thema Wut und Aggression, die ich zu einem guten Teil - erstaunlicherweise eigentlich, da ich ziemlich austicken kann - unterdrücke.
Bzw. habe ich Schwierigkeiten, sie wirklich zuzulassen, bis sie mich (fast) überwältigen.
Das hat natürlich auch ganz viel mit dem Feststecken der eigenen Grenzen und deren Verteidigung zu tun.
Auch das fiel mir noch nie leicht.
Momentan kann ich noch wenig drüber schreiben, aber wenn ich es hier benenne, dann ist es für mich ein erster Schritt, mir das anzugucken und anzuerkennen.
Denn ich merke auch, wie durch die Provokation ausgelöste Wut gespürt und artikuliert habe, obwohl die innere Unterdrückung schon lief, und wie erleichtert ist jetzt bin, mein Herz fühlt sich leicht an.
Tja, durch die Gefühle muss ich durch, um die Kraft zu wiederzufinden, die ich zum Auf-mich-aufpassen brauche.
Seltsam, wenn ich den Text so lese, das mit dem Austicken beispielsweise, da merke ich, dass ich meine Wut fürchte, die manchmal schon zu kaltem Zorn geworden ist, dass ich mich schon dafür entschuldige - und mit dem ewigen Entschuldigen will und werde ich aufhören.
Es sendet die falschen Signale.
Ich setze lieber auf den richtigen Mensch mit Kraft/Stärke, mich.

Sonntag, 23. Januar 2011

tun... oder: Nutze die Energie

Wahrscheinlich hat jeder Mensch neben positiven auch negative Eigenschaften...
obwohl, gibt es die denn wirklich, die negativen?
Hat es manchmal nicht viel mehr damit zu tun, dass je nachdem wie wir etwas ausleben, es verschiedene Auswirkungen hat?
So kann jemand, der gut organisieren kann und klare Strukturen vorgibt, wirklich viel auf die Beine stellen - oder aber, wenn es übertrieben wird, andere herumkommandieren und Möglichkeiten beschneiden.
So kann jemand, der zu grosser Leidenschaft talentiert ist, diese im Übermass ausleben, auf eine Person projizieren und sich in den Gefühlen völlig verstricken - oder die Person (wissen wir alle, wer gemeint ist, oder? *g*) nutzt diese Leidenschaft als eine kreative Energie, als Inspirationsquelle wieder mehr zu malen und diese bindenden Bilder auf Papier zu bringen, damit sie Macht verlieren.

Deswegen habe ich eben beschlossen, wirklich wieder mehr zu malen, mich damit auseinander zu setzen, die Kraft zu spüren und sie sozusagen "losgelöst" von Auslöser zu nutzen.
Liebe, selbst übermässige Begeisterung und Projektion, die kann eben wirklich auch anregend sein.
Auch das ist für mich Synthese, die etwas in Gang bringt.

Freitag, 21. Januar 2011

Ich bin (VI)

Es ist wieder einmal Zeit für eine Bestandesaufnahme

Ich bin...

liebend, in die Weite hinaus
glaubend, dass das Universum antwortet
sinnend,
nachdenkend,
sich selbst reflektierend,
erstaunt und staunend aus Prinzip
Dinge be-schreibend, um besser zu verstehen
philosophierend,
komischer Kauz seiend,
tierisch,
menschlich,
einordnend als Wirbeltier,
zugleich ein Gespinst aus Energie,
im Tanz des Lebens eingebunden,
lachend,
Muster webend,
Muster aufbrechend,
Muster ändernd...
immer neu...
immer gleich...
steter Wandel


... Ja, und immer wieder Worten nachspürend, meditierend über ihre Bedeutung, neue Tiefen darin entdeckend... durch die Jahre und Jahrzehnte immer wieder neu beleuchtet...
Alles ist eins und alles ist nichts
Sieben kurze Worte, die so gross sind, dass sie nicht zu fassen sind.

Ja, Altes taucht immer wieder auf!
Beleuchtet den Weg, den man zurückgelegt hat und den, der vor einem liegt.

Aber ich werde jetzt mal baden und nicht mehr philosophieren (und ich habe weder getrunken noch etwas anderes, ich bin von Natur aus so *g*)

gefunden bei... Cornelia Jönsson & Simone Maresch

Weiter unten findet sich ja die Rezension zum Buch "111 Gründe offen zu lieben". Weswegen ich so begeistert bin, belege ich mal durch eine Textstelle auf Seite 123 des Buches:


"[...]
Liebe ist für mich vorwiegend die uneigennützige Zuneigung zu einem anderen Menschen, die diesen Menschen für mich aus der Masse der anderen heraushebt. Das >uneigennützig< ist dabei für mich sehr wichtig. Es gibt diese definitorisch sehr brauchbare Einteilung in Eros, Philia und Agape, also leidenschaftliche, gegenseitige und selbstlose Liebe. Für mich gibt es die alle drei.
[...]"



(das Kursive ist von mir angerichtet...
jedenfalls finde ich diese Gedanken sehr schön.
Zum Thema Liebe kann man bei dem Buch auch als monogamer Mensch viel lernen.)

nochmal die Angaben zum Buch:
Jönsson, Cornelia/ Maresch, Simone: 111 Gründe offen zu lieben - ein Loblied auf offene Beziehungen, Polyamorie und die Freundschaft
Schwarzkopf & Schwarzkopf GmBH, Berlin, 2010
ISBN 978-3-89602-964-5

Blockaden

Momentan geht nichts mehr.
Ich halte mich ganz still.
Mein Rücken will nichts ausser liegen,
ich lese, surfe,
komme ins Nachdenken, weil ich eben innehalten muss.
Wünsche tauchen wieder auf,
die Sehnsucht nach einem Partner,
das Nachtrauern um Verlorenes.

Vielleicht ist es ganz gut so, denn ich kann nicht davonlaufen.

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