Leben und Pseudophilosophie
... blaue Stunde der Dämmerung,
Schnee fällt,
dicke Flocken legen Stille über die Erde,
zaubern alles weiss,
und plötzlich hört man die Amsel Töne
in die heilige, friedlich einbrechende und rauhe Nacht
hineinweben...
Eulenfluege - 24. Dez, 18:22
Immer noch freudig,
immer noch lustbenebelt,
immer noch sehnsüchtig,
immer noch verliebt
immer noch hoffend,
immer noch dankbar,
immer noch kämpfend,
immer noch loslassend,
immer noch findend,
immer noch wartend,
immer noch glaubend,
immer noch Kind,
immer noch Frau,
immer noch Mensch.
Eulenfluege - 23. Dez, 23:25
Ach Liebe, verrückte, verehrte Liebe... das Gefühl, das durch den Körper schwingt und glücklich macht, freudig erwachsen lässt, so dass jede einzelne Zelle kribbelt, dass man mit dem Lachen im Gesicht staunend den Körper neu entdeckt...
Ach bei Freya, der Freien, Kriegerin, weisen Magierin, Sängerin, Zwerge betörende, Dunkelheit kennende, Schöne, Liebhaberin und Geliebte... die Liebe ist unbeschreiblich!
Egal ob meine Liebe zu ihm erwidert wird, sie verleiht mir gerade Freude und Kraft!
Eulenfluege - 22. Dez, 23:31
Der Mondin Kuss
auf meiner Stirn
Ihr Schein
meiner Seele Nahrung
Die längsten Nächte des Jahres
tiefmystisches Blau
in Vollmondnacht
erblicke ich staunend
neu
die Welt
unter den Sternen
ihrem
kalt-freundlichen Glanz
copyright eulchen 12/2010
für die, die es interessiert
Eulenfluege - 21. Dez, 01:43
Also, ich beklage mich über mein schwieriges Liebesleben, geniesse dann ein Abenteuer und halte bis zum Ende der schönen gemeinsamen Momente vor mir geheim, dass ich mich schon längst verliebt habe, was sich dann noch verstärkt hat.
Seltsam ist dabei, dass mir das Eingeständnis Frieden gibt, auch weil ich für mich entschieden habe - trotz der geringen Wahrscheinlichkeit auf eine glückliche Romanze - momentan keine anderen Männer zu treffen und mein Gefühl einfach anzuerkennen.
Einfach, weil es ist.
Einfach, weil es sein darf.
Einfach Liebe, in einer ihrer Formen.
Eulenfluege - 20. Dez, 16:04
Ist Euch schon aufgefallen, wie intensiv die Sterne in der Winternacht funkeln, wenn schneidende Kälte in die Wangen beisst, während das Herz mit der grenzenlosen Freiheit beseelt wird und man in diesen Weiten und dem sanften Mondenschein Wildheit, wilde Weiblichkeit jenseits des Lieblichen erfährt?
(Männer dürfen auch gucken und spüren, ich bin ja nicht so... ich bin GAAAAAANZ anders *fg*)
Eulenfluege - 18. Dez, 16:33
Meine Wilde Frau hatte gestern abend Ausgang und wir haben laut im Wald geheult, getrommelt und gerasselt - und uns einen Teil der Kraft des Wilden in uns, das wir viel zu oft unterdrücken, zurückgeholt.
Danach sassen wir in der Küche und erzählten uns WItze, bis wir kichernd fast vom Stuhl fielen... alles in allem ein wunderbarer Samstag.
Der Wald bei diesem Schnee ist traumhaft... eine Zauberwelt...
Eulenfluege - 5. Dez, 23:56
Lustvoll liegt die Melancholie neben mir im Bett
in den langen, stillen Stunden der Nacht
lebendig wie seidiger Geschmack auf der Zunge
wenn die Welt so ruhig
ich so wach
das Herz so träumend
(ist von mir, also copyright eulchen 12/2010)
Eulenfluege - 3. Dez, 02:10
Da war grosse Liebe, die über mich einbrach und mich zum Erblühen brachte.
Als ich mich dann traute, mich ihm und diesem Gefühl wirklich hinzugeben, da fand sie ein abruptes Ende und brachte mich an den Rand des Todes...
des nicht mehr Wollens.
So langsam Stück um Stück nach 6 Wochen komme ich wieder zu mir, zur Liebe zu mir selbst und erinnere mich mit leichter Wehmut des Gewesenen.
Ich weiss wieder, dass ich der Liebe fähig bin.
Eulenfluege - 2. Dez, 00:34
einem wunderbare Massagen und Chakrenausgleich... das macht heil, glücklich stärkt die Selbstverteidigung!
(Danke Sträggele!!!)
Eulenfluege - 6. Aug, 20:52