Ferien machen I
Himmel (und Erde), waren diese Tage zu Ende des letzten und zu Anfang dieses Monats schön, ich reiste ziemlich in der Schweiz rum und habe erst wieder gemerkt, welch traumhafte Ecken es hat.
Als ich dann aus dem Zugfenster sah, waren da diese unglaublichen Farben, intensives Grün, besonders wenn dieses seltsam goldene, traumhaft intensive Licht durch eine dunkel-grau-schwarze Wolkendecke Bäume, Felder, Hecken, Strassen, Gärten, Hügel, ja auch eine Menge Menschenwerk in Beton küsst, erstrahlen lässt, sehr klar und satt leuchten lässt... diese Momente waren für mich wieder eine Rückbesinnung, Momente in denen ich mich wieder einmal verwurzelt habe, in dieser Schönheit vor der Haustür - Ok, gilt nicht gerade für diesen vielen Beton und die Zersiedlung. Das nimmt der Sache aber den Zauber nicht, es war ein wenig ein Heimkommen, weil ich irgendwie in all dem Stress und funktionieren diesen Zauber der Natur vergessen habe... Es fiel mir dann ein Stein, einige Steine vom Herzen und ich konnte viel freier Atmen und das Licht breitete sich in mir aus.
Auftanken, Atmen, wieder bei mir sein, ganz in mir sein
Davon zehre ich wieder und ja, eine ganz eigene, sanfte Kraft wie Balsam hatten für mich auch diese Regentage, die hinter uns liegen. Es war in diesem steten Regen und dem Geräusch ein solcher Friede, die Welt wirkte geheimnisvoll, als könne in diesem Grau und Zwielicht ein Schritt schon in eine ander(s)Welt führen.
Lächeln, den Moment geniessen, loslassen, spüren, geborgen sein
Als ich dann aus dem Zugfenster sah, waren da diese unglaublichen Farben, intensives Grün, besonders wenn dieses seltsam goldene, traumhaft intensive Licht durch eine dunkel-grau-schwarze Wolkendecke Bäume, Felder, Hecken, Strassen, Gärten, Hügel, ja auch eine Menge Menschenwerk in Beton küsst, erstrahlen lässt, sehr klar und satt leuchten lässt... diese Momente waren für mich wieder eine Rückbesinnung, Momente in denen ich mich wieder einmal verwurzelt habe, in dieser Schönheit vor der Haustür - Ok, gilt nicht gerade für diesen vielen Beton und die Zersiedlung. Das nimmt der Sache aber den Zauber nicht, es war ein wenig ein Heimkommen, weil ich irgendwie in all dem Stress und funktionieren diesen Zauber der Natur vergessen habe... Es fiel mir dann ein Stein, einige Steine vom Herzen und ich konnte viel freier Atmen und das Licht breitete sich in mir aus.
Auftanken, Atmen, wieder bei mir sein, ganz in mir sein
Davon zehre ich wieder und ja, eine ganz eigene, sanfte Kraft wie Balsam hatten für mich auch diese Regentage, die hinter uns liegen. Es war in diesem steten Regen und dem Geräusch ein solcher Friede, die Welt wirkte geheimnisvoll, als könne in diesem Grau und Zwielicht ein Schritt schon in eine ander(s)Welt führen.
Lächeln, den Moment geniessen, loslassen, spüren, geborgen sein
Eulenfluege - 13. Aug, 23:27
