Montag, 26. November 2007

Alltag

Komisch, manchmal lebt man vor sich hin, erledigt Kram und alles tröpfelt vor sich hin, zuletzt merkt man, dass man gar nichts erledigt hat.
Es ist eher ein zwischen Büchern hin und her switchen, einerseits der Prozess von Kafka, dann wieder Shakespeares "Viel Lärm um Nichts", zuletzt zum eigenen Vergnügen die Verwicklungen fremder Welten in David Webers Serie um Honor Harrington.
Aber den Shakespeare geniesse ich trotzdem, sass schon giggelnd im Zug zwischen verschlafenen Pendlern und hatte meinen Spass!
So ein bisschen aussergewöhnliches Leben statt selber was zu machen.
Ist wohl Zeit daran was zu ändern.

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