Freitag, 18. März 2011

...

Manchmal fühl ich mich so alt, müde, vielleicht desillusioniert,
plötzlich kindisch, sprunghaft und so jung, dass jeder Anblick neu ist.
Doch so selten fühl ich mich, so alt wie ich bin,
denn ich lebe durch Träume,
lerne durch sie, was ist und was war,
weiss, dass sie auch wieder neue Möglichkeiten entstehen,
wenn ich mich hinsetze,
den Blick in die Ferne schweifen lasse
und Bilder sich gesponnen werden,
ich sie verwebe so gut ich es vermag.
So bin ich jung und alt, wissend und dumm,
entdecke mich immer neu,
wenn ich ganz bei mir bin, bin ich ich und alles und nichts zugleich.

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