Momentaufnahme
Entscheidungen sind getroffen.
Einerseits entscheide ich mich, mich nicht übermässig herauszufordern und verletzten zu lassen
Ja, diese Entscheidung macht mir auch Angst, aber ich spüre und weiss, dass es die richtige ist.
Während ein anderer, dem dummerweise ein Teil (?!?) meines Herzens (noch) gehört, sich entscheiden hat, dass er keine lustvollen Begegnungen mehr will, weil er mir nicht gerecht werden könne und auch Angst hat, mich durch seine Launen zu verletzen, die aus seiner stressigen Lebensituation resultieren.
Das finde ich sehr fürsorglich und lieb, zugleich bin ich aber wie gelähmt, weiss, dass der Schmerz da auf mich lauert, den ich vielleicht zu lange von mir weggeschoben habe.
Weil ich hinauszögern wollte, was ich eigentlich ja schon längst weiss; es hat einfach keine Zukunft.
Natürlich ist das Gefühl der Verliebtseins, der Schwärmerei schön, aber kann sehr trügerisch sein.
Wahrscheinlich habe ich mich da vor der Realität hineingeflüchtet - oder schöner gedacht, ich habe einfach den Rausch der Gefühle genossen. Ja, das ist auch ein Geschenk, ich weiss und ich bin dankbar... aber eben, momentan tut es weh.
Ausserdem habe ich diese Woche kaum etwas von meinen Pflichten erledigt, weil ich an meine Grenzen gekommen bin, also vor der abrupten Ende der Träume... das heisst, ich muss morgen einiges aufholen und WERDE das tun!
*michselberandernasepack*
Etwas ist sicher, ich brauche wieder mehr Strukturen in meinem Leben, momentan lasse ich mich ziemlich treiben.
Anfangen tun mir mit Atemübungen und sanfter (verschriebener) Rückengymnastik und einer Dosis Ordnung!
Ausserdem werde ich wohl später in dieser Nacht, sofern ich es wirklich schaffe, oder spätestens morgen früh an meinen Kraftplatz, die Quelle gehen, in mich gehen, Toter gedenken und mich mit der Natur verbinden und einfach danken, was ich schon erreicht habe.
Einerseits entscheide ich mich, mich nicht übermässig herauszufordern und verletzten zu lassen
Ja, diese Entscheidung macht mir auch Angst, aber ich spüre und weiss, dass es die richtige ist.
Während ein anderer, dem dummerweise ein Teil (?!?) meines Herzens (noch) gehört, sich entscheiden hat, dass er keine lustvollen Begegnungen mehr will, weil er mir nicht gerecht werden könne und auch Angst hat, mich durch seine Launen zu verletzen, die aus seiner stressigen Lebensituation resultieren.
Das finde ich sehr fürsorglich und lieb, zugleich bin ich aber wie gelähmt, weiss, dass der Schmerz da auf mich lauert, den ich vielleicht zu lange von mir weggeschoben habe.
Weil ich hinauszögern wollte, was ich eigentlich ja schon längst weiss; es hat einfach keine Zukunft.
Natürlich ist das Gefühl der Verliebtseins, der Schwärmerei schön, aber kann sehr trügerisch sein.
Wahrscheinlich habe ich mich da vor der Realität hineingeflüchtet - oder schöner gedacht, ich habe einfach den Rausch der Gefühle genossen. Ja, das ist auch ein Geschenk, ich weiss und ich bin dankbar... aber eben, momentan tut es weh.
Ausserdem habe ich diese Woche kaum etwas von meinen Pflichten erledigt, weil ich an meine Grenzen gekommen bin, also vor der abrupten Ende der Träume... das heisst, ich muss morgen einiges aufholen und WERDE das tun!
*michselberandernasepack*
Etwas ist sicher, ich brauche wieder mehr Strukturen in meinem Leben, momentan lasse ich mich ziemlich treiben.
Anfangen tun mir mit Atemübungen und sanfter (verschriebener) Rückengymnastik und einer Dosis Ordnung!
Ausserdem werde ich wohl später in dieser Nacht, sofern ich es wirklich schaffe, oder spätestens morgen früh an meinen Kraftplatz, die Quelle gehen, in mich gehen, Toter gedenken und mich mit der Natur verbinden und einfach danken, was ich schon erreicht habe.
Eulenfluege - 27. Jan, 19:12
