Ist Euch schon aufgefallen, wie intensiv die Sterne in der Winternacht funkeln, wenn schneidende Kälte in die Wangen beisst, während das Herz mit der grenzenlosen Freiheit beseelt wird und man in diesen Weiten und dem sanften Mondenschein Wildheit, wilde Weiblichkeit jenseits des Lieblichen erfährt?
(Männer dürfen auch gucken und spüren, ich bin ja nicht so... ich bin GAAAAAANZ anders *fg*)
Eulenfluege - 18. Dez, 16:33
Also ich schlage mich momentan mit Ämtern und mit Kerlen rum, was wirklich schlimmer ist, das kann ich so nicht sagen.
Jedenfalls frustriert mich beides, weil ich bei beidem nicht weiterkomme und irgendwie den Kürzeren ziehe. Aber es ist, wie es ist. Ich versuche eine gewisse Gelassenheit zu erreichen und weiterzumachen, Schritt für Schritt, den man muss es schon positiv sehen, schlimmer als jetzt wird es wohl kaum werden.
Galgenhumor ist schon was Feines.
Zum Thema Ämter, drei Monate dauert es um Ansprüche abzuklären und dann zu sagen, dass man kaum welche hat und froh sein darf, wenn man Brosamen bekommt.
Ärger, überhaupt einen Zuständigen als Ansprechperson beim ehemaligen Arbeitgeber zu finden. Ob ich da weiterkomme, steht aber trotzdem noch in den Sternen.
Männer, die überhöhte Ansprüche stellen, um dann zu versetzen, wenn frau Grenzen aufzeigt oder andere, denen es nur um Spass geht, wenn es grad passt. ansonten darf man sie bloss nicht stören, solche die geistigen Anspruch wollen, aber bitte in Modelmassen oder dann dritte, die sich sogar durch einen Anruf überfordert fühlen, aber mangelnde Nähe und spüren vermissen...
Eines ist klar, verstehen muss ICH das nicht. *kopfschüttel*
Eulenfluege - 18. Dez, 16:24